wer ich bin. was ich tu.


vor drei jahren zog ich nach berlin. fotografie übte ich schon damals aus. über freunde bekam ich kleine dinge zugeschoben, die ich fotografierte. dabei bewegte ich mich meist im politischen raum. links, nachhaltig und europäisch. so wie ich es mit anfang zwanzig wohl sein soll und sein möchte. alles andere wäre quatsch.

zur fotografie kam das medium des bewegten bildes. drei jahre lernte ich diesen beruf, ebenfalls mit einem linken, nichtkommerziellen konsens. werben ist nicht grundsätzlich schlecht, es kann auch für gutes geworben werden.

neben den dingen für andere, arbeite ich gern mit anderen oder für mich. analoge fotografie würde ich antworten, wenn jemand fragt. portraits von menschen und freunden, musik, natur – der kampf um den öffentlichen raum.


gemeinsam mit: